DEINE ERSTEN

ZEHNTAUSEND
PHOTOS

SIND DEINE SCHLECHTESTEN

- Hen­ri Cartier-Bresson

VON
DER
ÜBERWINDUNG
SCHLECHTER
FOTOGRAFIE

Eines der bekan­ntesten Zitate in der Welt der Fotografie bildet den Aus­gangspunkt ein­er Reise, die ich mit dieser Web­seite doku­men­tieren möchte: meine Reise in die Welt der guten Fotografie.

Ver­mut­lich ken­nen wir alle, die wir gerne eine Kam­era in die Hand nehmen und fotografieren, das Bon­mot des franzö­sis­chen Fotografen Hen­ri Carti­er-Bres­son, wonach die ersten eige­nen zehn­tausend Fotos die schlecht­esten seien. 

Dabei ist dem bekan­nten Bon­mot gle­ich eine dop­pelte Tragik imma­nent: Bres­son hat nicht gesagt, dass die eigene Fotografie nach zehn­tausend geschosse­nen Bildern auch nur im Ansatz gut sei. Sie ist halt nur noch schlecht, nicht mehr “am schlecht­esten”. Dazu kommt noch das Medi­um: Bres­son, der im ersten Drit­tel des 20. Jahrhun­derts zu fotografieren begann, spe­icherte seine Bilder auf Film — nicht auf ein­er SD-Karte oder dem inter­nen Spe­ich­er eines iPhone. Zu Recht weist der Berlin­er Street­fo­tograf Mar­tin U. Waltz in einem Stück für die Zeitschrift c’t Fotografie darauf hin, dass im dig­i­tal­en Zeital­ter eher von 100.000 schlecht­esten Bildern die Rede sein müsse.

NICHT
SABBELN.
EINFACH
MACHEN.

Eines der bekan­ntesten Zitate in der Welt der Fotografie bildet den Aus­gangspunkt ein­er Reise, die ich mit dieser Web­seite doku­men­tieren möchte: meine Reise in die Welt der guten Fotografie.

Ver­mut­lich ken­nen wir alle, die wir gerne eine Kam­era in die Hand nehmen und fotografieren, das Bon­mot des franzö­sis­chen Fotografen Hen­ri Carti­er-Bres­son, wonach die ersten eige­nen zehn­tausend Fotos die schlecht­esten seien. 

Dabei ist dem bekan­nten Bon­mot gle­ich eine dop­pelte Tragik imma­nent: Bres­son hat nicht gesagt, dass die eigene Fotografie nach zehn­tausend geschosse­nen Bildern auch nur im Ansatz gut sei. Sie ist halt nur noch schlecht, nicht mehr “am schlecht­esten”. Dazu kommt noch das Medi­um: Bres­son, der im ersten Drit­tel des 20. Jahrhun­derts zu fotografieren begann, spe­icherte seine Bilder auf Film — nicht auf ein­er SD-Karte oder dem inter­nen Spe­ich­er eines iPhone. Zu Recht weist der Berlin­er Street­fo­tograf Mar­tin U. Waltz in einem Stück für die Zeitschrift c’t Fotografie darauf hin, dass im dig­i­tal­en Zeital­ter eher von 100.000 schlecht­esten Bildern die Rede sein müsse.

WHICH ONE OF MY PHOTOGRAPHS IS MY FAVORITE? THE ONE I’M GOING TO TAKE TOMORROW

IMOGEN CUNNINGHAM

NICHT
SABBELN.
EINFACH
MACHEN.

Eines der bekan­ntesten Zitate in der Welt der Fotografie bildet den Aus­gangspunkt ein­er Reise, die ich mit dieser Web­seite doku­men­tieren möchte: meine Reise in die Welt der guten Fotografie.

Ver­mut­lich ken­nen wir alle, die wir gerne eine Kam­era in die Hand nehmen und fotografieren, das Bon­mot des franzö­sis­chen Fotografen Hen­ri Carti­er-Bres­son, wonach die ersten eige­nen zehn­tausend Fotos die schlecht­esten seien. 

Dabei ist dem bekan­nten Bon­mot gle­ich eine dop­pelte Tragik imma­nent: Bres­son hat nicht gesagt, dass die eigene Fotografie nach zehn­tausend geschosse­nen Bildern auch nur im Ansatz gut sei. Sie ist halt nur noch schlecht, nicht mehr “am schlecht­esten”. Dazu kommt noch das Medi­um: Bres­son, der im ersten Drit­tel des 20. Jahrhun­derts zu fotografieren begann, spe­icherte seine Bilder auf Film — nicht auf ein­er SD-Karte oder dem inter­nen Spe­ich­er eines iPhone. Zu Recht weist der Berlin­er Street­fo­tograf Mar­tin U. Waltz in einem Stück für die Zeitschrift c’t Fotografie darauf hin, dass im dig­i­tal­en Zeital­ter eher von 100.000 schlecht­esten Bildern die Rede sein müsse.